Wie lässt sich Zahnfleischbluten stoppen?
1. Erhöhen Sie die Zufuhr von Vitamin C und K.
2. Spülen Sie sich täglich den Mund aus
3. Praktizieren Sie eine gute Mundhygiene
4. Reduzieren Sie den Stress in Ihrem Leben
Einige Studien haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Parodontalerkrankung und Stress gibt. Den Forschern zufolge hat emotionaler Stress einen negativen Einfluss auf unser Immunsystem und kann zu gesundheitlichen Problemen führen. So kann er auch ein Grund dafür sein, dass Ihr Immunsystem eine Zahnfleischentzündung nicht bekämpfen kann. Weniger emotionaler Stress bedeutet also bessere Mundgesundheit für Sie.
Zusammenfassung:
Wir können Zahnfleischbluten zwar bekämpfen, noch besser ist es aber, dass es gar nicht so weit kommt. Das Wichtigste ist, dass Sie sich um die Gesundheit Ihres Mundes kümmern und Ihre Zähne und Ihren Mund jeden Tag sorgfältig reinigen. Wenn Ihr Zahnproblem länger als 7-10 Tage anhält und sich nicht bessert, dann ist es an der Zeit, Ihren Arzt aufzusuchen oder vielleicht eine gründlichere Zahnreinigung vorzunehmen. Halten Sie Ihren Mund immer sauber, damit sie einen frischen Atem haben und zuversichtlich und selbstbewusst auftreten können. Und vergessen Sie nicht: Wenn Sie nach dem Zähneputzen oder der Verwendung von Zahnseide etwas Blut bemerken, können Sie etwas dagegen tun. Der häufigste Grund für Zahnfleischbluten ist die Bildung von Plaque oder Zahnstein. Diese Substanzen ermöglichen es Bakterien, sich entlang des Zahnfleischsaums zu vermehren. Eine gute Mundhygiene kann Empfindlichkeit und Blutungen verhindern.
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